Off-Market

Kontrolle über Information.

Off-Market ist keine Vermarktungsvariante, sondern eine Frage der Informationskontrolle: wer wann was erfährt und was passiert, wenn diese Kontrolle verloren geht.

Informationskontrolle

Diskretion beginnt vor der Marktansprache.

Wir definieren gemeinsam den Empfängerkreis, legen die Informationsstufen fest und stellen Detailinformationen erst nach Qualifizierung bereit. Ein Objekt, das breit gestreut wurde, lässt sich später nur schwer wieder vertraulich behandeln.

Für Suchende bedeutet derselbe Rahmen Zugang zu Gelegenheiten, die nie ausgeschrieben werden. Dafür gilt dieselbe Verbindlichkeit, die wir Eigentümern zusagen.

Empfängerkreis definieren

Festlegen, wer angesprochen wird und wer ausdrücklich nicht.

Informations­stufen festlegen

Bestimmen, welche Angabe auf welcher Stufe sichtbar wird.

Qualifizieren

Interesse, Hintergrund und Handlungsfähigkeit vor der Freigabe prüfen.

Kontrolliert öffnen

Unterlagen projektbezogen und nachvollziehbar bereitstellen.

Kontrollierte Freigabe
Erste Freigabe

Anonymisierte Eckdaten

Assetklasse, Region und Größenordnung ohne Rückschluss auf das Objekt.

Vertraulichkeit

Nach Vertraulichkeits­vereinbarung

Standort, Nutzungs- und Mieterstruktur sowie technischer Rahmen.

Qualifizierung

Nach Qualifizierung

Exposé, Kennzahlen und projektbezogener Datenraum.

Sie suchen Zugang.

Sie möchten Objekte sehen, die nicht ausgeschrieben werden und akzeptieren dafür eine Qualifizierung, die auch Ihre Gegenseite schützt.

Zugang anfragen

Sie verkaufen diskret.

Die Verkaufsabsicht soll Mieter, Mitarbeiter und Wettbewerb nicht erreichen. Ebenso kann eine öffentliche Vermarktung bereits gescheitert sein und das Objekt am Markt als verbraucht gelten.

Vertraulich anfragen